Ein zusammengewürfelter Haufen im Moment bestehend aus Kuvasz Gianna un den Mixhunden Sina, Roy, Sunny, Lady, Rico. und uns Zweibeinern mit Namen Uwe und Marina. Alles Hunde aus Notsituationen. Und obschon alles aus den unterschiedlichsten Ecken zusammen kamen ist es ein in sich funktionierendes Rudel. Ist der Sachverhalt gegeben, dass alle Hunde Unterricht im sozialen Verhalten hatten gibt es nur wenige, lösbare, Probleme. 

Dazu wenn möglich eine gesunde Altersstruktur, und natürlich den Vierbeinern zu erkennen geben, dass sie allesamt für sich und gemeinsam unersetzlich sind.

Bedingt durch den Tod diverser Hundies gab und gibt es immer wieder Änderungen, doch war es , mit Ausnahme Txema, nie notwendig eine Trennung herbeizuführen. Ob nun Rüden oder Hündinnen hinzu kamen hat es, Ausnahmen bestätigen die Regel spätestens nach einigen Tagen geklappt.  Wir erachten es nicht als Wunder. Die Strategie des Überlebens heißt: "Sozialverband". Wird dies auch seitens des Halters bzw. der Halter begriffen ein normaler Vorgang.

Es gibt immer wieder Neider, Nörgler die mit sich und der Welt nichts anzufangen wissen. Die  mit den abstrusesten Erklärungsmodellen kommen, dass so etwas eigentlich nicht funktionieren könne. Es geht schon, wenn das Verständnis für das Lebewesen Hund vorhanden ist, nicht geblendet von irgendwelchen Techniken.
Oder aber Modeerscheinungen die sich  amüsanterweise als immer schon vorhanden entpuppen. Die z.B. "Calming Signals" sind als Begriff vielleicht neu, der Hintergrund, die Struktur jedoch so alt wie das Sozialverhalten in seiner Ausprägung an sich.
Lassen wir also Nörgler und Neider sich selbst überlassen. Sollen sie schauen wie sie klar kommen! Wir gehen unseren Weg.
Auf Dauer wird es  nur noch Hunde aus Not geben. Unser Faible für große Hunde ist hierbei offensichtlich. Das bedeutet nicht, dass kleine Hunde bedeutungslos werden, doch es macht halt mehr Spaß "mehr Hund" in Händen zu halten wenngleich dies bildlich zu sehen ist. Klein Sunny ist es eh egal. Sie mag zwar nicht mit Zentimetern zu glänzen, doch psychisch ist sie ebenbürtig.
Über jeden unserer vierbeinigen Mitbewohnern gibt es eine eigene Site. Einfach schauen um mehr zu erfahren.
So. Da nun Flash und Co. sich auf der Page ausbreiten erzählen wir auch über uns. Da muss man durch, oder lässt es bleiben.

 

 

Tja Sina, da bekommst Du einen Fön über soviel merkwürdige Zweibeiner!
Lies mal was da steht...
Pfeif drauf Bella!

 

Eine Art Selbstbeweihräucherung soll es möglichst nicht sein. Doch damit ein jeder weiß, wer diese Page ins Netz gestellt hat bzw. sich erdreistet offen und ehrlich
 zu argumentieren, es auch belegen zu können, gönnen wir auch uns eine Site innerhalb unserer Page.
 

 

 

 

 

 

 

 

Der unvergessliche Aljoscha

 

Am Anfang war das Nichts... Logisch.
Ich, Uwe, erblickte das Licht dieser an sich sehr merkwürdigen Welt im Jahre 1958. Somit fast schon nicht mehr wahr. Dies geschah in Alsdorf im Kreise Aachen.
Gut von Oma instruiert lernte ich die Welt von der Seite kennen, dass alle Hunde mördermässig gefährlich seien. Also hatte ich dementsprechend  panische Angst vor diesen, doch wohl, geborenen Killern.
Dies änderte sich durch eine Begebenheit im Jahre 66/67- Genau weiß ich es auch nicht mehr. Jedenfalls kam es da zu einem ersten freundlichen Kontakt zu einem mittelgroßen Mischling. 
Ich hatte zwar schon mit dem Leben abgeschlossen, doch er ließ mich leben. Unfassbar. Auch wenn ich es nur kurz anreiße.  Der Bann war gebrochen, ich glaube keiner Oma mehr!
1969 zogen wir in das kleine Dorf Rothertshausen, gelegen in der Nähe Neuenkirchen/Bramsche. 200 Einwohner, ein vielfaches mehr an Kühen, Schweinen und weiteres Getier.
Ein Kulturschock . Was tun?? Die Bauern im Orte sahen es immer gern, wenn geholfen wurde. Also gingen ich und meine Geschwister zu diesen Leuten und halfen im Stall und auf den Feldern. Ein tolles Gefühl mit dem Trecker fahren zu dürfen. Auch wenn dabei einmal eine Fahrt abrupt endete. Die Polizei fand es nicht so gut.
Auf dem Hof der Familie Hinnenkamp gab es eine junge Schäferhündin namens Senta. Sie war gut drauf, sehr freundlich. Mithin mein Ansinnen, so oft wie möglich dort zu verweilen. Hier begann auch der Wunsch zu reifen, eines Tages, einen eigenen Hund besitzen zu wollen.
Um hierbei keinen gravierenden Fehler zu machen begann ich entsprechende Literatur zu wälzen. Mit den Jahren kristallisierte sich ein Autor heraus, welchen ich auch heute noch schätze. Eberhard Trumler hieß der Mann.
 
Sein Denken brachte mir den Hund nahe. Und so kam 1976 kam die Belgische Schäferhündin Xandra. 1981 die Leonbergerhündin Cita.
Alles weitere über die Entwicklung, im Bereich der Hundehaltung, ist unserer Page zu entnehmen.
Am Anfang war das Nichts... Logisch.
Ich, Uwe, erblickte das Licht dieser an sich sehr merkwürdigen Welt im Jahre 1958. Somit fast schon nicht mehr wahr. Dies geschah in Alsdorf im Kreise Aachen.
Gut von Oma instruiert lernte ich die Welt von der Seite kennen, dass alle Hunde mördermässig gefährlich seien. Also hatte ich dementsprechend  panische Angst vor diesen, doch wohl, geborenen Killern.
Dies änderte sich durch eine Begebenheit im Jahre 66/67- Genau weiß ich es auch nicht mehr. Jedenfalls kam es da zu einem ersten freundlichen Kontakt zu einem mittelgroßen Mischling. 
Ich hatte zwar schon mit dem Leben abgeschlossen, doch er ließ mich leben. Unfassbar. Auch wenn ich es nur kurz anreiße.  Der Bann war gebrochen, ich glaube keiner Oma mehr!
1969 zogen wir in das kleine Dorf Rothertshausen, gelegen in der Nähe Neuenkirchen/Bramsche. 200 Einwohner, ein vielfaches mehr an Kühen, Schweinen und weiteres Getier.
Ein Kulturschock . Was tun?? Die Bauern im Orte sahen es immer gern, wenn geholfen wurde. Also gingen ich und meine Geschwister zu diesen Leuten und halfen im Stall und auf den Feldern. Ein tolles Gefühl mit dem Trecker fahren zu dürfen. Auch wenn dabei einmal eine Fahrt abrupt endete. Die Polizei fand es nicht so gut.
Auf dem Hof der Familie Hinnenkamp gab es eine junge Schäferhündin namens Senta. Sie war gut drauf, sehr freundlich. Mithin mein Ansinnen, so oft wie möglich dort zu verweilen. Hier begann auch der Wunsch zu reifen, eines Tages, einen eigenen Hund besitzen zu wollen.
Um hierbei keinen gravierenden Fehler zu machen begann ich entsprechende Literatur zu wälzen. Mit den Jahren kristallisierte sich ein Autor heraus, welchen ich auch heute noch schätze. Eberhard Trumler hieß der Mann.
 
Sein Denken brachte mir den Hund nahe. Und so kam 1976 kam die Belgische Schäferhündin Xandra. 1981 die Leonbergerhündin Cita.
Alles weitere über die Entwicklung, im Bereich der Hundehaltung, ist unserer Page zu entnehmen.
 
Natürlich gab es weiterführende Vorstellungen. Der Bereich Zucht kam immer einmal mehr gedanklich auf. Doch es hat nicht sollen sein, wenngleich es unproblematisch gewesen wäre. Ob Cita oder Tscheska, kein Problem, doch meine Anforderungen, die ich für mich selbst stelle, waren wohl immer ein wenig hoch. Gut auch, denn es geht mir persönlich um den Hund, nicht um Prestige und einen Euro nebenher. Zucht bedeutet Verantwortung für das Lebewesen Hund und deren Nachkommen zu tragen. Des weiteren Verantwortung in Bezug auf die Welpeninteressenten. In Anbetracht der Umsetzung der Zucht im Bereich Leonberger bzw. der nach meiner Ansicht Problematik bei Cita - zu oft krank - oder Tscheska - nicht so fest im Wesen wie gewünscht- beließ ich es. Das Kapitel ist gedanklich abgeschlossen.
Die Intention für die Zukunft wird nun sein - je nach Möglichkeit - in Not geratene Hunde aufzunehmen. Mein Faible für große Hunde ist hierbei augenscheinlich. Ehrlich, man braucht sich halt nicht so sehr bücken. Was allerdings nicht dazu verleiten sollte, geringschätzig auf kleinwüchsige Hunde zu schauen. Was "Rassismus in Puncto Hund" in ihrer schlimmsten Ausprägung ausrichten kann, habe ich in der nahen Vergangenheit zur Genüge erlebt.  Die Stilisierung einer Einzelrasse in der Form, dass die Frage gestellt werden darf, ob es nun ein Hund, oder ein irgendwie und doch nicht Hund, Superhund etc. sei, ist definitiv krank.
 
Neben der Hundehaltung fotografiere ich gerne, schreibe diverse Artikel zum Thema Hund, wusele mich durch das Webdesign/PC-Technologie.
Höre gerne Musik, im Bereich Rock und Pop. Einen guten Film, gutes Essen, nette Gespräche schätze ich. 
Umgang mit dem Hund
Da werden sich viele, selbst Hundehalter,  mit Grausen schütteln. Ich schätze den direkten Umgang, ohne moralische Zeigefingeraktionen. Und mancherlei  Experten welche sich  mit den abstrusesten Erklärungsmodellen beschäftigen bzw. irgendetwas von Rangordnung/Dominanz faseln, werden ohnehin eine Krise bekommen. Unvergessen... Kuvasz Janosch
Schade nur das solcherlei Leute keinen blasse Ahnung haben bzw. nichts von dem Verhalten der Spezies wissen. Da sind mir Leute like Eberhard Trumler (leider verstorben)/ Werner Freund (hierbei hinsichtlich Wolf) weit lieber, da fachlich versierter.
Ein Lebewesen ist nur dann zu verstehen, wenn man sich auf dessen Ebene begibt. Hierbei nicht in Form einer höheren, oder tieferen Ebene. Typischer Wahn menschlicher Überschätzung. Um so mehr Nähe, um so mehr die Chance, eine Vertrauensbasis zu schaffen, die selbst vielen "Hundeleuten" ein Leben lang versperrt bleiben wird. Selbst schuld.
Freund Kuvasz Janosch

 

Mein Grundsatz Lautet: "Wer sich vor seinem Hund ekelt, der schaffe sich bitte keinen an". Rein als Statussymbol, lebendiger Gartenzwerg via Zwinger , noch schlimmer, als Ausgleich eigener persönlicher Defizite in Form von "größer werden", auf Grund hoher Aggressivität des eigenen Hundes.

Der zuletzt genannte, existierende, Personenkreis benötigt höchstens eine psychiatrische Betreuung.

Ich selbst schätze freundliche Hunde. Der Hund an sich ist ein soziales Lebewesen, kein Terminator.

Trotz mannigfaltiger Hinweise, auf Grund der Form der Haltung, eines Tages von den Hunden aufgefressen zu werden. Sorry. Es wird gar nichts passieren. Ist die Sozialordnung ( fälschlich als Rangordnung bezeichnet = vermenschlichtes Modell = Form: Diktatur) aufgebaut, so ist mein Vertrauen in einen Hund um Längen größer, als das Vertrauen in irgendeinen Menschen. Sind sie doch ehrlich, gerade aus. Hierbei mit einer Intensität, die mich persönlich tagtäglich aufs Neue fasziniert.

 

 

Nein, nein, nein....

 

Chef bin ich!!

Und zwar ein wirklich guter!

(Hovawart Flash 1998-06.06.2011)

 

Na ja, wir haben beide einschlägige Erfahrungen mit so manchen Zweibeinern gemacht...
 
Ich, Marina, stamme aus dem Südwesten der Republik, wurde 1957 geboren, bin von Berufs wegen Erzieherin.
 
Auf den Hund kam ich über meine Mutter: Die Erzählungen aus ihrer Kindheit über ihre eigenen Erfahrungen mit Hunden fesselten, faszinierten, begeisterten mich. Noch heute freut es mich zu sehen, wie meine Mutter unverkrampft und voll Zuneigung mit Hunden umgeht. Sie sieht in ihnen Achtung und Respekt verdienende Lebewesen. Diese Haltung hat mich geprägt.
Eigene Erlebnisse mit diversen Vierbeinern taten das ihrige: Einmal z. B. begleitete mich im Alter von ca. 8 Jahren ein- aus meiner damalige Sicht- riesiger Bernhardiner durchs ganze Dorf nach Hause. Natürlich wollte ich ihn unbedingt behalten, doch bis zu meinem eigenen Hund musste ich warten bis ich erwachsen und selbständig war.
Momo, Sissi, Cambo, Moritz, Efendi, Sina begleiteten mich über lange Phasen meines Lebens.
 
Seit Sommer 2003 haben Uwe und ich beschlossen, uns aufeinander einzulassen und unser Leben gemeinsam zu verbringen.
Unsere Partnerschaft ist begründet auf das Zusammenleben mit unseren sieben Hunden.
So direkt, unverblümt, intensiv, wie Uwe es schon beschrieben hat.
Denn ohne Hunde leben: unvorstellbar!
 
Der innige Kontakt, die engen Beziehungen zu den Hunden entfalten sich jeden Tag aufs Neue.
Voraussetzung dazu ist, dass sich jeder der Hunde angenommen, akzeptiert weiß.
Jeder von ihnen ist eine Persönlichkeit, ein Individuum. Mit Stärken und Schwächen, kleineren und größeren Macken, mit viel Gefühl, sozialer Kompetenz und eigenen Gedanken, eigenem Willen.
Unsere Hunde nehmen teil an allen Lebensbereichen in unserem Familienverband.
Ausgrenzungen, wie leider allgemein üblich, gar Zwingerhaltung- auch zeitweise- lässt Hunde leiden.
Kommt für uns nicht in Frage.
 
Wer uns besucht muss wissen, daß unsere Hunde gleichwertig mit uns leben:
In unserem Haushalt herrscht keine klinische Sauberkeit.. Die Hunde schlafen mit im Bett, die Sofas gehören ihnen, sie kriegen immer was ab von unseren Mahlzeiten, werden ständig beachtet, berührt, angesprochen...  

Ansprache

körperlicher Kontakt

 

keine Berührungsängste, auch nicht untereinander

 

Und sie wiederum beachten, beobachten uns, wollen ganz nah bei uns sein, dazu gehören.
Die Interessen der Hunde haben in unserem Zusammenleben den gleichen Stellenwert wie unsere menschlichen Bedürfnisse.
Aktionen und Interaktionen mit uns Menschen und untereinander werden nur dann offenbar, wenn wir Menschen uns ganz einlassen auf die Vierbeiner. Dann tut sich ihre Welt auf für uns. Bereichern und erfüllen unser Leben.
Der Erfolg gibt uns recht. Unsere Hunde sind glücklich, wir auch. Allein diese Tatsache veranlasst offenbar immer wieder missgünstige Zweibeiner, die natürlich feige hinten herum - nie direkt- durch Streuen von Bösartigkeiten ihre eigenen Unzulänglichkeiten versuchen zu  vertuschen.
Doch keine Sorge, Verunglimpfungen dieser Art fallen immer auf die Verursacher zurück. Früher oder später...
 
Unser Zusammenleben ist ein sich ständig wandelnder, dynamischer Prozess:
Balou als Chef der Hundies verhält sich souverän, ruhig. Er schreitet ein, wenn es  nötig ist, oft genügt ein scharfer Blick.
Flash als zweiter Chef  hat es sich zur Aufgabe gemacht, uns Zweibeiner immer mal wieder daran zu erinnern, dass Hunde schließlich auch nicht nur vom Brot alleine leben. Er sorgt  für genügend Leckerchen - Nachschub.
Wird deshalb hoch geschätzt von seinen Familienmitgliedern...
Bella und Sina sind echte Hunde- Freundinnen: sie spielen, kuscheln, toben miteinander. Oft eng umschlungen...
Efendi vertreibt Flugzeuge und andere Eindringlinge. Sein Bereich ist der Himmel den er gewissenhaft absucht. Wenn Wolken die Sicht verdecken, verschläft er die Schlechtwetter- Zeit ganz einfach!
Asko will einfach nur geliebt werden. Von allen. Will unbedingt dazu gehören, kein Wunder , er wurde früher von "seinen" Menschen ausgesetzt, verraten.
Gianna ist jung, offen für alles Neue, intelligent, ein Ausbund an Fröhlichkeit.
 
Sowieso bringen alle unsere Hunde ihre Erfahrungen mit Zweibeinern, meist negative, mit. Daraus resultiert unsere Verpflichtung, gut , wirklich hundegerecht mit ihnen umzugehen. Wir verstehen uns untereinander, es herrscht Einvernehmen. Keiner kommt zu kurz, jeder wird akzeptiert.
Uwe ist das Herz unserer Familie. Bei ihm laufen alle Fäden zusammen. Sein Verhalten ist geprägt von Liebe zu den Hunden, gepaart mit Einfühlungsvermögen, Wissen und wirklicher Kompetenz .
Wir verstehen uns als gleichwertige Partner, achten, respektieren einander und unsere Hunde.
 

Meine Mama bei der Fütterung der "Raubtiere"

Typisch Momo...

 

Sissy, Moritz & Cambo

die Sissy

 

 

 

Created&Copyright© by Uwe Hermann 1996-2013